Haus der Barmherzigkeit Senioren-Wohnhaus

Adresse: Riesstraße 35, 8010 Graz, Österreich.
Telefon:3163223420.
Webseite: hdb-graz.at
Spezialitäten: Pflegeheim.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 21 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 3.8/5.

Haus der Barmherzigkeit Senioren-Wohnhaus - Stiftung der Steiermärkischen Sparkasse Riesstraße 35, 8010 Graz, Österreich

Heute rund um die Uhr geöffnet.

  • Montag: 24 Stunden geöffnet
  • Dienstag: 24 Stunden geöffnet
  • Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
  • Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
  • Freitag: 24 Stunden geöffnet
  • Samstag: 24 Stunden geöffnet
  • Sonntag: 24 Stunden geöffnet

Das Haus der Barmherzigkeit Senioren-Wohnhaus ist eine erstklassige Einrichtung für ältere Menschen in Graz, Österreich. Die Stiftung der Steiermärkischen Sparkasse betreibt das Haus und bietet einen rechsten Schutz und Sicherheit für die Bewohner.

Das Haus der Barmherzigkeit befindet sich in der Riesstraße 35, 8010 Graz, Österreich. Das Telefonnummer lautet 0316 323 42 20 und die Webseite ist hdb-graz.at.

Die Einzugsgebiet des Hauses der Barmherzigkeit erstreckt sich über den gesamten Raum in Graz, da es ein bekanntes und gut etabliertes Pflegeheim ist.

Das Haus der Barmherzigkeit Senioren-Wohnhaus bietet Pflegeheimdienstleistungen für ältere Menschen an. Die Spezialitäten des Hauses umfassen

  • Rehabilitative Maßnahmen
  • Betreuung und Förderung der Selbstversorgung
  • Eingliederung in den Lebensalltag
  • Soziale Betreuung und Aktivitäten

Das Haus der Barmherzigkeit verfügt über einen rollstuhlgerechten Eingang und einen rollstuhlgerechten Parkplatz.

Das Haus der Barmherzigkeit hat insgesamt 21 Bewertungen auf Google My Business. Die durchschnittliche Meinung liegt bei 3,8 von 5 Sternen. Die Bewohner und deren Angehörige loben die ausgezeichnete Betreuung und die liebevolle, engagierte Pflege der Bewohner. Die Räume werden als sehr geschmackvoll und liebevoll gestaltet beschrieben. Das tägliche Programm wird als abwechslungsreich und ausgewogen gewürdigt. Der Einsatz der Pfleger und Zivile wird als kompetent und liebevoll hervorgehoben.

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Haus der Barmherzigkeit Senioren-Wohnhaus - Stiftung der Steiermärkischen Sparkasse - Graz
5/5

Ein tolles Pflegeheim. Die Betreuung ist hervorragend, mit viel Hingabe, Liebe, Kompetenz und großem Engagement. Alle Räume sind sehr geschmackvoll mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Das tägliche Programm ist ausgewogen und abwechslungsreich gestaltet. PflegerInnen und Zivis sind kompetent und liebevoll im Umgang mit den BewohnerInnen. Vielen Dank an das gesamte Team.

Haus der Barmherzigkeit Senioren-Wohnhaus - Stiftung der Steiermärkischen Sparkasse - Graz
5/5

Ein tolles Pflegeheim! Das Haus ist sehr schön und hat wirklich Charme. Der große, gepflegte Garten ladet gleich zum spazieren ein. Das Personal ist wirklich kompetent und freundlich. Es wird im Haus frisch gekocht, was ebenso ein großer Pluspunkt ist. Meine Angehörige fühlt sich sehr wohl und ich bin froh, dass ich für sie einen Platz in diesem Heim bekommen habe.

Haus der Barmherzigkeit Senioren-Wohnhaus - Stiftung der Steiermärkischen Sparkasse - Graz
4/5

Herzlichen Dank für die herzliche und menschliche Betreuung! Es ist eine gute Atmosphäre - mit einem guten Betriebsklima - spürbar gewesen. Die Räume sind sehr ansprechend gestaltet und der Garten wundervoll! Besonderen Dank an DGKP Anja, Fr. Fröhlich und Fr. Wohlmuth, dem Pflegedienstleiter und dem Betreuungsteam der Abt. Schlossbergblick! lg und alles Gute wünschen Familie Lösch + Rausch

Haus der Barmherzigkeit Senioren-Wohnhaus - Stiftung der Steiermärkischen Sparkasse - Graz
5/5

Achtsamkeit, Freundlichkeit und liebevolle Aufmerksamkeit haben den Aufenthalt unserer Mutti, für sie und für uns, über alle Maßen angenehm gemacht. Ein grosses Dankeschön dem ganzen hervorragenden Team rund um Sr. Anja, Dr. Deutschmann und der Heimleitung Frau Schober für die Begleitung in den letzten Monaten. Wir können das HdB nur empfehlen! Danke Martina Pall und Sabine Staudinger

Haus der Barmherzigkeit Senioren-Wohnhaus - Stiftung der Steiermärkischen Sparkasse - Graz
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Zustände, die zum Himmel stinken – im wahrsten Sinne der Worte … Wie in Hotelprospekten, wo oft das „beste“ Zimmer des Hauses als Vorzeigezimmer abgebildet ist, schmücken auch die Website des HdB hübsche Bildchen und der Werbefilm vermag manche ZuseherInnen vielleicht sogar zu erheitern, zumal er stellenweise an Filmsequenzen einer E. Spira erinnert. Eine nett anmutende Außenwirkung. Der Einstieg in ein sich nach und nach entwickelndes Horrorszenario für unsere Angehörige, die leider – ursprünglich als nur vorübergehend angedacht – professionelle Pflege benötigt. Unserer alten Dame, nach einem Schlaganfall bettlägerig, wurde ein Zweibettzimmer im letzten Stockwerk unter dem Dach zugewiesen. Die Zimmer dort verfügen über keinerlei herkömmliche Fenster, aus denen man in die Gegend schauen könnte, sondern lediglich über schmale Dachflächenfenster, die so hoch oben platziert sind, dass es selbst stehenden, großen Personen unmöglich ist, aus dem Fenster zu sehen. Zu öffnen sind diese „Fenster“ lediglich auf elektron. Wege – wenn es regnet, bleiben sie automatisch gesperrt. Das bedeutet, dass es für die bettlägerige Patientin keinerlei Möglichkeit gab, dem unerträglichen Gestank zu entkommen, der das Zimmer jeweils nach dem Zimmer-Toilettengang der schwer verkrebsten Zimmerkollegin erfüllt hat. Auch, wenn das Wetter gut war, wurde in solchen Fällen nicht gelüftet, wie ich als Besucherin aus oftmaliger leidvoller Erfahrung weiß. Von den – zu uns immer sehr netten! – PflegerInnen gibt es zu wenig. Als wir die alte Dame zuletzt besuchten, lag ihre Kollegin abgedeckt, mit starrem Blick, ihre Haut seltsam gelblichweiß verfärbt, im Nachbarsbett. Sie war vor einigen Stunden gestorben, wie uns der hinzugekommene – äußerst nette! – deutsche Seelsorger schließlich aufgeklärt hat. Man dürfe sie aus gesetzlichen Gründen nicht bewegen. Unsere Angehörige war in Panik, hat offenbar den langen Todeskampf (ein solcher soll es gewesen sein) ihrer Nachbarin zur Gänze mitbekommen, konnte sich aber nicht rühren, war nicht währenddessen aus dem Zimmer gebracht worden … Dann kam Corona. Man durfte nicht mehr ins Heim. 2 Angestellte und 1 Patient infiziert. Später bereits 7 Patienten. Unsere Dame war nicht dabei. Corona-negativ. Inzwischen hat der rechte Fuß der Patientin begonnen, abzusterben. Gefäßverschluss. Erst als ihre Tochter im Heim angerufen hat, weil sie keine Nachricht mehr über das Befinden ihrer Mutter erhalten hat, hat sie davon erfahren. Die Hausärztin der Patientin ist wegen Ansteckungsgefahr nicht mehr ins Heim gekommen. Die Tochter – selber Ärztin! – wurde nicht zur Mutter gelassen, weil ja angeblich nur die zuletzt behandelnden Hausärzte das Heim betreten durften, doch keine neu hinzugeholten Fachärzte. (?) Ins Spital wollte man die Patientin nicht überstellen, zumal sie ohnehin schon alt und krank sei (von uns war ihr Aufenthalt zwecks Besserung gedacht!). Dann wurde auch unsere alte Dame infiziert. - Corona sei Dank! Denn nun wurde sie aus d. Heim, das bezüglich ihres absterbenden Beines keine ärztliche Versorgung gewährleistet hat, das sie als Notfall nicht ins Spital hat bringen lassen, endlich aufgrund der gesetzl. Verordnungen ins LKH überführt. Doch zu viel Zeit war vergangen. Ein Jahr zuvor hat sie sich noch frohgemut ein neues Kniegelenk einsetzen lassen, um wieder ordentlich gehen zu können. Nun musste das Bein am Oberschenkel amputiert werden. Sie lebt noch. Ich war so erleichtert in der Zeit, die sie im Krankenhaus verbracht hat. Doch dann wurde sie wieder ins HdG zurückgebracht. Dort durfte sie noch nicht besucht werden, als in etlichen anderen Heimen Besuche bereits wieder möglich waren. Auch nicht von ihrer eigenen Tochter, die selber anerkannte Ärztin ist. Sie lebt noch. Sie dämmert dahin. Ihre Haut entspannt, wahrscheinlich von den Schmerzmitteln. Verzweiflung und Aufgabe in den leicht geöffneten Schlitzen ihrer Augen, in der Haltung ihres Mundes. Und ich, ich bete zu den Loas, den Geistern des Voodoo, um Gerechtigkeit.

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Kann ich nicht Empfehlen 😠😠😠😠schlechtes Personal bin froh das ich meinen Vater da raus gehohlt habe sehr Entäuscht 😠😠😠😠😠😠😠Den Rest behalte ich lieber für mich 😠😠😠😠😠😠😠Ach ja 2 Ölbilder fehlen auch noch ziemlich viel verschwunden 😠😠😠😠😠😠

Haus der Barmherzigkeit Senioren-Wohnhaus - Stiftung der Steiermärkischen Sparkasse - Graz
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Ausbaufähig in jeder Hinsicht. Sowohl den Umgang mit MitarbeiterInnen betreffend als auch den mit BewohnerInnen.

Haus der Barmherzigkeit Senioren-Wohnhaus - Stiftung der Steiermärkischen Sparkasse - Graz
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Sehr viel Schmuck ist verschwunden. Das Personal ist unfreundlich

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